Karl-Josef Müller

* 1937 in Ostwig,
Abitur am Humanistischen Gymnasium der Benediktiner in Meschede,
Studium: Schulmusik, Latein, Geographie, Psychologie und Musikwissenschaft in
Mainz, Komposition bei Werner Fussan und Mauricio Kagel, 1969 Promotion zum
Dr.phil., 1976 Professor für Musiktheorie in Berlin, ab 1978 Professor für Komposition,
Tonsatz und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Frankfurt a.M., 1982 Preis beim Kompositionswettbewerb für Chormusik in Berlin,
1988 Gewinner des Kompositionswettbewerbs der Gerhard-Maasz-Stiftung mit dem
Orchesterwerk "Ballade"

Seine Werke:
Kompositionen in allen musikalischen Bereichen mit Ausnahme der Oper,
zahlreiche musikwissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter eine Monographie
über Gustav Mahler

Prof.Dr. Karl-Josef Müller ist 2001 in Mainz gestorben.




Im HEINZ HAUBRICH Musikverlag erschienen:

Ave Maria (Weise: Luigi Cherubini),
für Sopran-Solo u. Frauenchor mit Orgel (Klav./Streichquint.);
für gemischten Chor und Männerchor, jeweils a cappella

Dem Unendlichen (Fr.G.Klopstock), für Männerchor a cappella

Die Blümelein, sie schlafen (A.W.Fl.v.Zuccalmaglio),
für gemischten Chor a cappella

Hin ist hin (Vw., Text: R.Baumbach), für Männerchor a cappella


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